Größeres Bild anzeigen
|
Zurück aus Afrika
von: Corinne Hofmann
Amazon.de Preis: EUR 8,95 Amazon.de Preisänderungen möglich.
|
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783426777176
ISBN: 3426777177
Label: Droemer/Knaur
Hersteller: Droemer/Knaur
Seiten: 285
Erscheinungsdatum: 2004-11
Herausgeber: Droemer/Knaur
Studio: Droemer/Knaur
Verkaufsrang: 3086
Ähnliche Produkte:
Ähnliche Produkte:
mehr
Browse for similar items by category:
Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion: Sie nimmt erst einmal ein heißes Vollbad und öffnet ihre Afrikazöpfe -- jetzt ist sie endgültig wieder in der "Zivilisation" angelangt. Nach dem sensationellen Bucherfolg über ihr Leben als weiße Massai, berichtet Corinne Hofmann in Zurück aus Afrika, wie sie sich zusammen mit ihrer kleinen Tochter in der Schweiz ein neues Leben aufbaut.
Als Urlaub getarnt, flieht sie mit Töchterchen Napirai in ihre wahre Heimat. Denn das Zusammenleben mit dem afrikanischen Ehemann ist aufgrund seiner krankhaften Eifersucht unerträglich. All denjenigen, die lebhaft an ihrem Schicksal auf dem Schwarzen Kontinent Anteil genommen hatten, hat Hofmann nun ihr zweites Buch gewidmet. Es soll die Fragen beantworten, die ihr viele Leser gestellt haben. In erster Linie natürlich, wie sie mit ihrem neuen Leben zurecht kommt. Und so wie Hofmann auch in Afrika die Sachen angegangen ist und Probleme angepackt hat, so tut sie es nun auch in der Schweiz.
Abenteuerlich ist das nicht. Denn als zurückgekehrte Eidgenossin muss sie sich höchstens im Bürokraten-Dschungel behaupten. Es gilt, eine Arbeit zu finden, eine Wohnung, eine Unterbringung für ihr kleines Kind, in der Zeit, in der sie arbeitet. Aufgaben, vor denen mit ihr unzählige andere Menschen stehen. Zunächst ist die Umstellung von Wildnis auf Stadt ein wenig irritierend, aber sie schafft es: Arbeit, neuer Freund, Bucherfolg. Nein, ihren Entschluss, ihr Leben in Afrika aufzugeben, braucht sie nicht zu bereuen.
Auf sehr schlichte Weise erzählt Zurück aus Afrika, wie Hofmann reüssiert. Zwischendrin erfährt der Leser ein wenig, wie es mit den angeheirateten Verwandten in Afrika weitergeht. Für diejenigen, die das erste Buch mögen, sicherlich interessant. --Anne Hauschild
Kurzbeschreibung: Nach der langen Abwesenheit und dem Leben in einer ganz und gar andersartigen, fast archaischen Welt muss Corinne Hofmann so manche Fähigkeit, die ein Leben in Mitteleuropa erfordert, neu erlernen. Doch mit der gleichen Stärke, dem Mut und dem Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie für sich und ihre kleine Tochter eine neue Existenz auf. Während dieser Zeit hält sie durch viele Briefe und finanzielle Hilfe den Kontakt zu ihrer »afrikanischen Familie«. Eines Tages kehrt sie zurück und blickt vom Dach Afrikas, dem Kilimandscharo, in die Weiten der kenianischen Steppe ...
Über den Autor: Corinne Hofmann, 1960 als Kind einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in Frauenfeld im Kanton Thurgau geboren, gelang mit ihrem Lebensbericht über ihre Zeit in Kenia ein internationaler Bestseller, der in 19 Sprachen übersetzt wurde. Heute lebt sie mit ihrer Tochter am Luganer See.
Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: -
Der zweite Teil von "Die weiße Massai" dreht sich leider nicht mehr wirklich um Afrika. Corinne ist wieder in der Schweiz angelangt und möchte hier wieder ihr neues Leben beginnen; gemeinsam mit ihrer Tochter Napirai. Sie beschreibt in dem Buch ihre anfänglichen Schwierigkeiten, zurück ins Leben zu finden, auch die immer wieder kehrenden Erinnerungen an ihre alte Wahlheimat und an ihre afrikanische Familie. Dennoch hat mich auch das Buch irgendwie gefesselt, weil ich in Corinne Hofmann eine wahnsinnig starke Frau sehe, die wohl wirklich jede Schwierigkeit in ihrem Leben meistert - egal wie!
Bewertung: -
Also ich habe das erste Buch nicht gelesen, nur als Film gesehen und mir direkt das Nachfolgerbuch gekauft!
Fand das Buch sehr interessant und hatte es auch in wenigen Tagen durch. Für mich ist es nur etwas schwierig gewesen, die ständigen Wiederholungen zu lesen. Aber ansonsten kann ich das Buch weiter empfehlen, mir hat es Spaß gemacht, es zu lesen.
Und gerade lese ich "Wiedersehen in Barsaloi", denn die Geschichte hat mich wirklich gepackt ;-)
Bewertung: -
Habe die Weiße Massai innerhalb von 2 Tagen durchgelesen, dieses Buch fand ich einfach Super.
Bei dem 2 Buch war ich eher enttäuscht, den Anfang fand ich noch recht interssant da sie da viel mit der Familie in Kenia schreibt, danach wird es meiner Meinung recht langweilig das sich die letzten 100 Seiten sehr gezogen haben und ich das Buch schon weg legen wollt.
Meiner Meinung nach war diese Buch nur Geldmacherei. Sie hätte es kurz und Knapp in ein paar Seiten in das Dritte Buch als Vorwort hineinschreiben können.
Bewertung: -
Natürlich wollte ich wissen, wie es nach dem ersten Band weitergeht.
Anfangs fand ich das Buch sehr gewöhnungsbedürftig. Es fiel mir ziemlich schwer, mich wieder in das "normale" Leben der Schweiz (zurück aus Afrika) einzugewöhnen (worüber im Buch geschrieben wird). Erst zum Ende des Buches hin empfand ich es als "spannender".
Meine große Bewunderung an Frau Hofmann, dass Sie so stark ist und so offen über alle Gefühle schreiben kann!
Das Buch sollte man nur lesen, wenn man auch schon den ersten Band gelesen hat, denn sonst kann man nicht viel damit anfangen.
Als "Lückenfüller" zwischen 1. und 3. Band jedoch schon erforderlich, damit man sich später wieder "zurecht" findet.
Bewertung: -
Hoffentlich fällt die 'finanzielle Unterstützung' für ihre Leute in Afrika angemessen aus. Jedenfalls nach den beiden Titeln, die Frau Hofmann ihrem Selbstverwirklichungstrip marktgerecht hintergeschoben hat. Das erste Buch konnte wenigstens eine interessante Geschichte und exotische Kulisse bieten, es berührte durch das vorprogrammierte Scheitern der Beziehung. Man konnte nachvollziehen, wieso so viele Leser angesprochen wurden und damit die Blütezeit eines unsäglichen Genres anbrach. Für dieses Buch gilt allein: im Geschäft bleiben und zum Schluss bleibt ein bitterer Beigeschmack. Hoffentlich schreiben nicht noch mehr Frauen über ihre Keniaurlaube, womöglich fangen ein paar Männer dann auch noch an.
|
|