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In die Wildnis: Allein nach Alaska
von: Jon Krakauer
Amazon.de Preis: EUR 8,95 Amazon.de Preisänderungen möglich.
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Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Bindung: Broschiert
EAN: 9783492250672
ISBN: 349225067X
Label: Piper
Hersteller: Piper
Seiten: 301
Erscheinungsdatum: 2007-10
Herausgeber: Piper
Studio: Piper
Verkaufsrang: 247
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Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion: "Mein Gott, war er ein gescheiter Junge..." Also, warum hat Christopher McCandless eine rosige Zukunft -- College-Ausbildung, materiellen Komfort, außergewöhnliche Begabung und Charme -- gegen den Hungertod in einem ausrangierten Bus in den Wäldern von Alaska eingetauscht? Jon Krakauers Buch versucht, diese Frage zu klären, und obwohl es die Frage nicht mit Gewißheit beantwortet -- beantworten kann --, bringt In die Wildnis. Allein nach Alaska doch eine Menge Licht in die Sache. Nicht nur über McCandless' "Alaska-Odyssee", sondern auch über die Triebkräfte, die Menschen dazu bringen, aus der Gesellschaft "auszusteigen" und sich auf andere Weise auszuprobieren.
Krakauer zitiert Wallace Stegners Schriften über einen jungen Mann, der in den dreißiger Jahren auf ähnliche Weise in der Wüste von Utah verschwand. "Mit 18 sah er sich in einem Traum [...] durch die romantischen Einöden dieser Welt wandern. Kein Mann, in dem noch die Essenz der Jugend fließt, hat diese Träume jemals vergessen." In die Wildnis zeigt uns, daß McCandless zwar extrem, keineswegs aber einmalig war.
Der Autor macht den Eremit zu einem von uns -- etwas, das McCandless selbst nie schaffte. Am Ende des Buchs ist McCandless nicht mehr einfach ein Zeitungsausschnitt, sondern eine sympathische, seltsam anziehende Persönlichkeit. Ob er nun "ein mutiger Idealist oder ein leichtsinniger Idiot" war -- Sie werden Christopher McCandless nicht so schnell vergessen.
Pressestimmen: »Ein zutiefst bewegendes, ganz unsentimentales Abenteuerbuch.« Die Woche
Kurzbeschreibung: Im August 1992 wurde die Leiche von Chris McCandless im Eis von Alaska gefunden. Wer war dieser junge Mann, und was hatte ihn in die gottverlassene Wildnis getrieben? Jon Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurig-schönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlaßte, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen.
Über den Autor: Jon Krakauer, geboren 1954, arbeitet als Wissenschaftsjournalist für amerikanische Zeitschriften. Für seine Reportagen wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Frau in Colorado. Auf deutsch erschienen von ihm bisher »In die Wildnis«, der Millionenbestseller »In eisige Höhen«, »Auf den Gipfeln der Welt« und »Mord im Auftrag Gottes«.
Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: -
Die Grundgeschichte des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das was ,,Alex" sich in seinem Leben gewagt hat und die Tatsache, dass er sich getraut hat so zu leben, wie er es möchte, finde ich beeindruckend. Aus literarischer Sicht allerdings betrachtet bin ich der MEinung, dass das Buch viel zu wenig Tiefgang besitzt. Orte werden nicht präzise genug beschrieben, man kann sich in die Geschichte nur wenig hineinleben. Man hat keine richtigen ,,Bilder vor Augen". Daher nur 3 Sterne
Bewertung: -
Jon Krakauer schafft es in dem Buch wieder einmal einen Tatsachenbericht spannend und informativ zu beschreiben. Dabei macht es überhaupt nichts, daß man den Ausgang der Geschichte schon kennt. Trotzdem will man wissen, was dem jungen Mann in der Wildnis passiert ist.
Man stelle sich einmal vor: Chris McCandless hat gerade einen erstklassigen College-Abschluß gemacht, lebt in einer normalen bürgerlichen Familie und soll demnächst an der Universität studieren.
Dann beschließt er seine gesamten Ersparnisse Oxfam zu spenden und auszusteigen. Erst zieht er durch die USA und macht eine Reihe von Bekanntschaften. Allerdings ist es sein Traum den Stampede-Trail in Alaska zu erkunden.
Dabei will er sich auf das Notwendigste ... weiter
Bewertung: -
Rühmlich oder unrühmlich, das ist hier die Frage. Alex Supertramp ist ein Aussteiger par excellence, der zunächst noch die Nicht-Aussteiger für seine allmähliche Selbstverwirklichung braucht. Er ist Abenteurer, Freiheitssucher und mit wenig gibt er sich nicht zufrieden. Er will seine Wünsche auf die Spitze treiben. Er sagt dem Materialismus ab, den Zwängen und Lügen der amerikanischen Gesellschaft und versucht in die Natur auszubrechen, hin zum "wirklichen" Leben. Zu spät begreift er, dass die Natur auch kein Garten Eden ist und dass manche Errungenschaften, nicht so sehr der Zivilisation, sondern der Sozialisation durchaus Sinn machen. Das ist ein überraschendes Ende, das Krakauer mit Hilfe von Tagebuchnotizen des tödlich Verunglückten ... weiter
Bewertung: -
Wer den Film mag und noch mehr über Chris, seine Lebensumstände und Philosophie erfahren möchte, sollte dieses Buch lesen.
Der grosse Unterschied zum Film ist eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Chris Lebensweise, nachdem er (Chris) von vielen als pubertärer Spinner abgetan wurde. Krakauer weiss diese Thematik strukturiert und mit vielen Parallelen (u.a. mit seinem eigenen Leben) zu behandeln.
Wem im Film die Tränen in den Augen standen, als Franz Chris verabschiedete, wird noch mehr berührt sein, wenn dessen Nachgeschichte erzählt wird - nur ein Beispiel von vielen, im Buch doch tiefergehenden Ausführungen über Chris Leben.
Bewertung: -
Ich war leider enttäuscht von dem Buch. Für mich wäre das Buch um Längen besser geworden, hätte der Autor die Geschichten über andere Abenteurer weggelassen. Hierdurch wurde jedoch versucht, Paralelen zu dem Antrieb McCandless zu ziehen. McCandless war meiner Ansicht nach jedoch kein Abenteurer der Grenzerfahrungen machen wollte, sondern ein ausgesprochener Purist. Für ihn war Komfort und Wohlstand ein kraus. Er suchte das pure Leben und nicht den Kitzel. Sogar der Autor hält hier seine Erfahrungen einer Bergbesteigung fest. Diese ist jedoch sehr spannend erzählt. Ansonsten scheint das Buch sehr ordentlich recherchiert. 200 statt 300 Seiten wären aber für McCandless Geschichte ausreichend gewesen.
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